Die Leute die einen Online Shop betreiben und via DHL ihre Pakete verschicken, die kennen das schon längst – es gibt Plugins mit denen man direkt aus dem WooCommerce Backend / Dashboard heraus – die Adressetiketten drucken lassen kann und auch gleich die Abholen beantragen können.

Für Leute die dafür die Schweizer Post verwendet haben, war das bisher nicht möglich.

Die Schweizer Post hat dafür nur einen API Dienst angeboten, und man hätte da selbst ein Plugin programmieren müssen – und das können nur wenige und wenn man eine Agentur damit beauftragt, dann wirds sehr schnell sehr teuer.

Bis jetzt.

Mamedev.ch kennt ihr evtl schon durch ihr cooles Postfinance for WooCommerce Plugin oder für ihr Twint Plugin.

Heute morgen haben sie nun ein neues Plugin veröffentlicht und zwar Barcode for WooCommerce. Damit kann man nun endlich auch für die Schweizer Post aus, direkt die Paketetiketten aus dem WooCommerce Dashboard heraus drucken. Wenn man will kann man auch gleich noch für kleinere Bestellungen eine Briefmarke kaufen mit for WooCommerce.

Ich finde das eine wirklich geile Sache und ich kenne mehrere Online Shops die darauf bereits sehnsüchtig warten. Herzlichen Dank an Dirk Hüttig für die Programmierung dieses WooCommerce Plugin.

Kosten: Für 1 Webseite zahlt man 119.- CHF pro Jahr und wenn man auch gleich noch das Briefmarken Plugin möchte, zahlt man 199.- CHF pro Jahr

Download & Kauflink: Barcode for WooCommerce

Ich werde immer wieder gefragt, wie man denn genau die Bilder fürs Internet optimieren kann. Viele wissen zwar, dass man da was tun sollte – wissen aber nicht wie man das genau macht.

Aus diesem Grund habe ich hier ein kleines Video zu Photoshop gemacht. In diesem Video zeige ich euch nicht nur, wie man ein Bild zuschneiden kann, sondern auch welche Einstellungen man beim Abspeichern des Bildes verwenden kann.

Es ist ja langsam bekannt, dass Google immer wieder an seinem Algorithmus dreht, aber wusstet ihr auch dass Google die Suchergebnisse anpasst?

Wenn ihr euch also wundert, warum Google in den Suchergebnissen einen anderen Seitentitel anzeigt als derjenige, der auf der Webseite angegeben ist – der sollte jetzt mal prüfen ob der Titel evtl zu lang oder ungenau ist.

Wie Johannes Müller in einem offiziellen Google Webmaster-Hangout erklärt hat, passt Google die Darstellungen in den Suchergebnissen automatisch an, wenn ein Titel ungenau also nicht aussagekräftig genug ist oder wenn der Titel extrem lang ist.

Wenn der auf einer Seite angegebene Titel nicht relevant genug sei, etwa bei einer Auflistung von Keywords oder bei zu langen Titeln, könne es zu solchen Änderungen kommen. Es gibt laut Müller auch keine Möglichkeit, dies zu verhindern, etwa mit Hilfe eines bestimmten Meta-Tags.

Damit Google den Titel einer Seite übernimmt und in den Suchergebnissen darstellt, sollte dieser kurz und aussagekräftig sein. Derzeit liegt die Zahl der in einem Snippet darstellbaren Zeichen für den Seitentitel etwa zwischen 55 und 65.

Ich werde immer wieder gefragt, wie denn die korrekten Bildergrössen für Pinterest sind – aus diesem Grund hier mal kurz die aktuellen Bildergrössen aufgelistet.

Profilbild: 165 x 165 px
Pinwandbild: 222 x 150 px

Pinbilder: Breite max 600px

Ich wurde vor ein paar Jahren immer wieder gefragt „Eric, kannst du mir nicht mal einen Kurs geben, damit ich WordPress besser bedienen kann?“ Oder „Eric, ich brauch einen Kurs für Magento“ usw.

Aus diesem Grund habe ich schon früh angefangen Kurse zu veranstalten. Leider war das organisieren von solchen Seminare nicht so eine erfreuliche Sache, wie ich damalt gehofft habe. Wenn es nicht gleich ein Firmen-Seminar war, musste ich nämlich immer ein Sitzungszimmer organisieren (Damals gabs noch keine Share Office Angebote), mühsam hinreisen und hoffen, dass es ein Beamer oder ein Bildschirm hatte.

Darum habe ich mir dann eine andere Lösung überlegt und bin auf die Webinare gekommen. Seit damals organisiere ich regelmässig Seminare (wie früher) und auch Webinare.

Der Vorteil eines Webinar

Der Vorteil eines Webinar ist ganz klar, man muss das Büro nicht verlassen. Alles was man braucht ist ein Computer und Internet (evtl noch Headset). Man kann so, ohne das Büro zu verlassen, was neues lernen oder sein Wissen auffrischen. Damit spart man sich nicht nur Zeit sondern auch Geld.

Zielgruppe

Nun fragt ihr euch sicher, für wen denn diese Webinare sind. Da das Themenspektrum immer sehr breit ist, sie reichen von WordPress Themen bis zu Online Marketing Fragen, ist das Zielpublikum auch gemischt -> Vom Anfänger bis zum Profi der sein Wissen auffrischen möchte.

Meine aktuellen Webinare

Ich bin gerade dabei alle Webinare wieder zu reaktivieren. Manche Webinare von mir sind Gratis und manche kosten etwas.

Alle vorbereiteten Webinare inkl. Anmeldelinks sind hier

Ich würde mich freuen, wenn ich den einen oder anderen bei einem meiner nächsten Webinare sehen würde.

Grüsse aus der sonnigen Ostschweiz

Eric-Oliver Mächler

P.S Wenn ihr euch in meinen Newsletter eintragt, werdet ihr über die neuen Webinare immer auf dem Laufenden gehalten.

Werden große Events wie Fussball-Finalspiele oder Abschiedskonzerte bekannt gegeben, kaufen (dubiose) Händler haufenweise Karten um diese zu überteuerten Preisen illegal wiederverkaufen zu können. Google will diesem unseriösen Geschäft mit neuen Richtlinien nun Einhalt gebieten.

Da Google für Transparenz, Vertrauen und Sicherheit stehen will und seine Anzeigen für Nutzer hilfreich, relevant und vertrauenswürdig sein sollen, benötigen Advertiser von Tickets nun eine Zertifizierung von Google. Um von Google zertifiziert zu werden, müssen Wiederverkäufer folgende Voraussetzungen erfüllen:

  • Sie müssen klar als Wiederverkäufer gekennzeichnet sein
  • Es muss klar ersichtlich (platziert in den oberen 20 % der Startseite und aller Zielseiten) sein, dass sie als Zweitanbieter der Tickets und nicht als Erstanbieter agieren
  • Ebenfalls in den oberen 20 % der Startseite und aller Zielseiten muss hervorgehen, dass Ticketpreise höher sein können als die des Primäranbieters
  • Bevor Kunden Zahlungsinformationen eingeben, muss der Preis und alle anfallenden Steuern und Gebühren ausgewiesen werden
  • Ab März 2018 müssen Wiederverkäufer zusätzlich zu dem Preis der Tickets – in derselben Währung- auch den Nennbetrag angeben

Primäranbieter von Tickets benötigen für die Werbung mit AdWords aber weiterhin keine Zertifizierung.

Die neuen Voraussetzungen sind ein richtiger Schritt gegen Abzocke bei Ticketpreisen. Im weiteren liegt die Verantwortung aber beim User selbst.

Viele Online Shop Betreiber merken erst sehr spät, dass die Suchmaschinenoptimierung (SEO) der eigenen Seite vernachlässigt wurde. Oft ist dies zu Weinachten der Fall, wenn die Konkurrenz für bestimmte Suchbegriffe bessere Rankings hat. Aus wirtschaftlicher Sicht kann dies schwerwiegende Folgen haben, da viele Online Shops während des Weihnachtsgeschäfts einen Großteil des Umsatzes erwirtschaften.

Mit Beginn des neuen Jahres ergibt sich somit für viele Onlinehändler eine neue Chance. Damit man potenzielle Kunden nicht an die Konkurrenz verliert, ist es also genau jetzt an der Zeit den eigenen Onlineshop für Suchmaschinen zu optimieren. Es ist ein langfristiger Prozess und den Effekt der durchgeführten Optimierungsmaßnahmen erkennt man in der Regel erst nach bis zu 6 Monaten.
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Denken Sie daran – per 1.1.2018 – also heute – gibts neue MwSt Sätze in der Schweiz

Ende 2017 läuft die Zusatzfinanzierung der IV durch die MWST um 0,4 MWST-Prozentpunkte aus. Gleichzeitig erhöhen sich per 1. Januar 2018 die MWST-Sätze um 0,1 Prozentpunkte aufgrund der Finanzierung des Ausbaus der Bahninfrastruktur (FABI). Aus diesem Grund, verändern sich die MWST-Sätze ab 1. Januar 2018 wie folgt:

Mehr Info bei www.estv.admin.ch

Ich wünsche allen Kunden, Freunde und Leser ein gutes neues Jahr 2018 – viel Erfolg, Glück und Liebe auf eurem Weg!

Facebook hat bekanntgegeben, künftig gegen verlinkte Seiten mit zu viel Werbung vorgehen zu wollen. Viele der Links, die Nutzer in ihrem News Feed sehen, beinhalten wenig Informationen, dafür aber störende oder arglistige Werbung. Derartige Inhalte sollen künftig möglichst nicht mehr angezeigt werden.

Dafür hat Facebook nach eigenen Angaben Hunderttausende verlinkte Webseiten kontrolliert und auf störende Werbung hin untersucht. Diejenigen, die zu wenig Inhalte und zu viel Werbung enthielten, wurden identifiziert und in einen Algorithmus eingespeist. Mit Hilfe künstlicher Intelligenz sollen ähnliche Seiten erkannt und herausgefiltert werden.

Ein Posting, das der Algorithmus als qualitativ schlechte Webseite identifiziert, wird anschließend weniger häufig in den News Feeds der Nutzer angezeigt. Zudem ist es möglich, dass das Posting nicht als Werbeanzeige infrage kommt. Auf diese Weise sollen Facebook-Nutzer mehr informative Postings sehen und weniger Webseiten, die nur auf Werbeeinnahmen aus sind.
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