Es ist ja langsam bekannt, dass Google immer wieder an seinem Algorithmus dreht, aber wusstet ihr auch dass Google die Suchergebnisse anpasst?

Wenn ihr euch also wundert, warum Google in den Suchergebnissen einen anderen Seitentitel anzeigt als derjenige, der auf der Webseite angegeben ist – der sollte jetzt mal prüfen ob der Titel evtl zu lang oder ungenau ist.

Wie Johannes Müller in einem offiziellen Google Webmaster-Hangout erklärt hat, passt Google die Darstellungen in den Suchergebnissen automatisch an, wenn ein Titel ungenau also nicht aussagekräftig genug ist oder wenn der Titel extrem lang ist.

Wenn der auf einer Seite angegebene Titel nicht relevant genug sei, etwa bei einer Auflistung von Keywords oder bei zu langen Titeln, könne es zu solchen Änderungen kommen. Es gibt laut Müller auch keine Möglichkeit, dies zu verhindern, etwa mit Hilfe eines bestimmten Meta-Tags.

Damit Google den Titel einer Seite übernimmt und in den Suchergebnissen darstellt, sollte dieser kurz und aussagekräftig sein. Derzeit liegt die Zahl der in einem Snippet darstellbaren Zeichen für den Seitentitel etwa zwischen 55 und 65.

Ich werde immer wieder gefragt, wie denn die korrekten Bildergrössen für Pinterest sind – aus diesem Grund hier mal kurz die aktuellen Bildergrössen aufgelistet.

Profilbild: 165 x 165 px
Pinwandbild: 222 x 150 px

Pinbilder: Breite max 600px

Ich wurde vor ein paar Jahren immer wieder gefragt „Eric, kannst du mir nicht mal einen Kurs geben, damit ich WordPress besser bedienen kann?“ Oder „Eric, ich brauch einen Kurs für Magento“ usw.

Aus diesem Grund habe ich schon früh angefangen Kurse zu veranstalten. Leider war das organisieren von solchen Seminare nicht so eine erfreuliche Sache, wie ich damalt gehofft habe. Wenn es nicht gleich ein Firmen-Seminar war, musste ich nämlich immer ein Sitzungszimmer organisieren (Damals gabs noch keine Share Office Angebote), mühsam hinreisen und hoffen, dass es ein Beamer oder ein Bildschirm hatte.

Darum habe ich mir dann eine andere Lösung überlegt und bin auf die Webinare gekommen. Seit damals organisiere ich regelmässig Seminare (wie früher) und auch Webinare.

Der Vorteil eines Webinar

Der Vorteil eines Webinar ist ganz klar, man muss das Büro nicht verlassen. Alles was man braucht ist ein Computer und Internet (evtl noch Headset). Man kann so, ohne das Büro zu verlassen, was neues lernen oder sein Wissen auffrischen. Damit spart man sich nicht nur Zeit sondern auch Geld.

Zielgruppe

Nun fragt ihr euch sicher, für wen denn diese Webinare sind. Da das Themenspektrum immer sehr breit ist, sie reichen von WordPress Themen bis zu Online Marketing Fragen, ist das Zielpublikum auch gemischt -> Vom Anfänger bis zum Profi der sein Wissen auffrischen möchte.

Meine aktuellen Webinare

Ich bin gerade dabei alle Webinare wieder zu reaktivieren. Manche Webinare von mir sind Gratis und manche kosten etwas.

Alle vorbereiteten Webinare inkl. Anmeldelinks sind hier

Ich würde mich freuen, wenn ich den einen oder anderen bei einem meiner nächsten Webinare sehen würde.

Grüsse aus der sonnigen Ostschweiz

Eric-Oliver Mächler

P.S Wenn ihr euch in meinen Newsletter eintragt, werdet ihr über die neuen Webinare immer auf dem Laufenden gehalten.

Werden große Events wie Fussball-Finalspiele oder Abschiedskonzerte bekannt gegeben, kaufen (dubiose) Händler haufenweise Karten um diese zu überteuerten Preisen illegal wiederverkaufen zu können. Google will diesem unseriösen Geschäft mit neuen Richtlinien nun Einhalt gebieten.

Da Google für Transparenz, Vertrauen und Sicherheit stehen will und seine Anzeigen für Nutzer hilfreich, relevant und vertrauenswürdig sein sollen, benötigen Advertiser von Tickets nun eine Zertifizierung von Google. Um von Google zertifiziert zu werden, müssen Wiederverkäufer folgende Voraussetzungen erfüllen:

  • Sie müssen klar als Wiederverkäufer gekennzeichnet sein
  • Es muss klar ersichtlich (platziert in den oberen 20 % der Startseite und aller Zielseiten) sein, dass sie als Zweitanbieter der Tickets und nicht als Erstanbieter agieren
  • Ebenfalls in den oberen 20 % der Startseite und aller Zielseiten muss hervorgehen, dass Ticketpreise höher sein können als die des Primäranbieters
  • Bevor Kunden Zahlungsinformationen eingeben, muss der Preis und alle anfallenden Steuern und Gebühren ausgewiesen werden
  • Ab März 2018 müssen Wiederverkäufer zusätzlich zu dem Preis der Tickets – in derselben Währung- auch den Nennbetrag angeben

Primäranbieter von Tickets benötigen für die Werbung mit AdWords aber weiterhin keine Zertifizierung.

Die neuen Voraussetzungen sind ein richtiger Schritt gegen Abzocke bei Ticketpreisen. Im weiteren liegt die Verantwortung aber beim User selbst.

Viele Online Shop Betreiber merken erst sehr spät, dass die Suchmaschinenoptimierung (SEO) der eigenen Seite vernachlässigt wurde. Oft ist dies zu Weinachten der Fall, wenn die Konkurrenz für bestimmte Suchbegriffe bessere Rankings hat. Aus wirtschaftlicher Sicht kann dies schwerwiegende Folgen haben, da viele Online Shops während des Weihnachtsgeschäfts einen Großteil des Umsatzes erwirtschaften.

Mit Beginn des neuen Jahres ergibt sich somit für viele Onlinehändler eine neue Chance. Damit man potenzielle Kunden nicht an die Konkurrenz verliert, ist es also genau jetzt an der Zeit den eigenen Onlineshop für Suchmaschinen zu optimieren. Es ist ein langfristiger Prozess und den Effekt der durchgeführten Optimierungsmaßnahmen erkennt man in der Regel erst nach bis zu 6 Monaten.
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Denken Sie daran – per 1.1.2018 – also heute – gibts neue MwSt Sätze in der Schweiz

Ende 2017 läuft die Zusatzfinanzierung der IV durch die MWST um 0,4 MWST-Prozentpunkte aus. Gleichzeitig erhöhen sich per 1. Januar 2018 die MWST-Sätze um 0,1 Prozentpunkte aufgrund der Finanzierung des Ausbaus der Bahninfrastruktur (FABI). Aus diesem Grund, verändern sich die MWST-Sätze ab 1. Januar 2018 wie folgt:

Mehr Info bei www.estv.admin.ch

Ich wünsche allen Kunden, Freunde und Leser ein gutes neues Jahr 2018 – viel Erfolg, Glück und Liebe auf eurem Weg!

Facebook hat bekanntgegeben, künftig gegen verlinkte Seiten mit zu viel Werbung vorgehen zu wollen. Viele der Links, die Nutzer in ihrem News Feed sehen, beinhalten wenig Informationen, dafür aber störende oder arglistige Werbung. Derartige Inhalte sollen künftig möglichst nicht mehr angezeigt werden.

Dafür hat Facebook nach eigenen Angaben Hunderttausende verlinkte Webseiten kontrolliert und auf störende Werbung hin untersucht. Diejenigen, die zu wenig Inhalte und zu viel Werbung enthielten, wurden identifiziert und in einen Algorithmus eingespeist. Mit Hilfe künstlicher Intelligenz sollen ähnliche Seiten erkannt und herausgefiltert werden.

Ein Posting, das der Algorithmus als qualitativ schlechte Webseite identifiziert, wird anschließend weniger häufig in den News Feeds der Nutzer angezeigt. Zudem ist es möglich, dass das Posting nicht als Werbeanzeige infrage kommt. Auf diese Weise sollen Facebook-Nutzer mehr informative Postings sehen und weniger Webseiten, die nur auf Werbeeinnahmen aus sind.
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Im November 2016 hatte Microsoft eine Vorschau-Version von Visual Studio für macOS veröffentlicht. Statt einfach eine Kopie des Windows-Werkzeugs auf den Mac zu portieren, hat der Softwareriese die Anwendung komplett neu gestaltet, um den Workflow von Entwicklern auf den Mac anzupassen. Die macOS-Variante von Visual Studio basiert auf Xamarin Studio und ist dafür optimiert, Anwendungen für die Cloud, Mobilgeräte und das Web zu entwickeln. Neben C# unterstützt das Mac-IDE auch die funktionale Programmiersprache F#. Games können mit Unity entwickelt werden.

Mit Visual Studio für Macs könnt ihr euren Code in Git-Repositories verwalten, die bei beliebigen Anbietern gehostet werden – unter anderem werden Github und Visual-Studio-Team-Services unterstützt. Laut Microsoft können Projekte problemlos für andere Entwickler freigegeben werden – dabei spielt es keine Rolle, ob sie Visual Studio für Windows oder macOS verwenden.

Und genau dieser Teil ist das spannende an diesem Program – dank der Anbindung an ein Git-Respositorie wie Github – kann man nun auch Geräteübergreifend schön zusammenarbeiten.

Hier könnt ihr mehr Visual Studio für Mac erfahren

Viele Sessions der republica wird ja auf Youtube aufgezeichnet und danach freigegeben. Ich stöbere gerne in diesen Sessions rum und finde immer wieder sehr spezielle Themen.

Jetzt hat ein User auf Twitter und deutscher Blogger, der Daten sammelt und visualisiert, eine spannende Session zu den sogenannten Sifftwitterer (Trolle auf Twitter) gehalten. Er hat rausgefunden, dass der Begriff Trolle eigentlich total ungeeignet ist, da hier viele verschiedene Gruppierungen in einander fliessen.

Jetzt der schon mal über die Trolle auf Twitter gestolpert ist, sollte sich das anschauen